Links und Hinweise

PROJEKT »WAHLLOTS:INNEN 2026«

Im Projekt „Wahllots:innen 2026“ wurden junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren zu Wahllots qualifiziert. Sie vermitteln Wissen über Demokratie, das Berliner Wahlsystem und politische Beteiligungsmöglichkeiten und führen niedrigschwellige Workshops für andere junge Menschen durch. Die Workshops können auf Deutsch, Englisch, Ukrainisch, Russisch und Arabisch angeboten werden.

DAS ANGEBOT
Die WiRA Projekt gGmbH bietet kostenfreie, interaktive Workshops mit einer Dauer von etwa drei Stunden an
und übernimmt:
• die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung,
• die Bereitstellung der benötigten Materialien,
• die Durchführung durch erfahrene Referent:innen und qualifizierte Wahllots:innen,
• die Abstimmung des Workshops auf die jeweilige Zielgruppe und Einrichtung.

Das Angebot richtet sich insbesondere an Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendmigrationsdienste, Schulen, Vereine, Unterkünfte sowie weitere Einrichtungen und Initiativen, die mit jungen Menschen arbeiten.

Ziel der Kooperation?
Durch die Zusammenarbeit mit Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe möchten wir junge Menschen unmittelbar in ihren Sozialräumen erreichen, demokratische Kompetenzen stärken und Zugänge zu politischer Beteiligung eröffnen.

Kontakt:
Die WiRA Projekt gGmbH ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Berlin. Wir setzen Projekte in den Bereichen politische Bildung, Demokratieförderung und gesellschaftliche Teilhabe um. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung von jungen Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte. Unser Team verfügt über langjährige Erfahrung in der politischen Bildungsarbeit, im Projektmanagement sowie in der Durchführung öffentlich geförderter Projekte.

WiRA Projekt gGmbH
Wilhelminenhofstr. 44a
12459 Berlin
www.wira-projekt.de
info@wira-projekt.de
+49176 3467 0610

“Rechtsextremismus, Populismus, Desinformation: Wie können zivilgesellschaftliche Akteure auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen reagieren? …Ob nützliche Tools gegen Hassrede auf Social Media, Rechtsgutachten gegen Einschüchterungsversuche rechter Akteure oder Studien zur Einflussnahme und Angriffen: Mit ihrer kürzlich veröffentlichten Materialsammlung „Zivilgesellschaftlicher Umgang mit Rechtsextremismus“ bündelt IJAB Publikationen, Handreichungen, Podcast- und Interviewempfehlungen und bietet Organisationen und Fachkräften Strategien gegen Rechtsextremismus in der Kinder- und Jugendhilfe.”

Hier gibt es Materialien, Workshop-Konzepte und hilfreiche Tools für die Bildungsarbeit zu Themen wie Netzpolitik, digitale Beteiligung, Games und Gamifikation und mehr.

Zu Netzpolitik
“Die Digitalisierung betrifft fast alle Lebensbereiche – aber oft fehlen Einblicke in netzpolitische Entscheidungsprozesse. Diese Einblicke befähigen Bürger_innen dazu, diese politischen Prozesse einordnen, bewerten und sich selbst in sie einbringen zu können.”

“Junge Menschen werden auch im Netz mit Gewaltinhalten des Nahost-Krieges sowie mit antisemitischem und muslimfeindlichem Hass konfrontiert. Diensteanbieter, Vertrauenspersonen und die Gesellschaft insgesamt sind stärker gefragt, Kinder und Jugendliche vor verstörenden und problematischen Inhalten im Netz zu schützen. Das zeigt der aktuelle Report von jugendschutz.net.”

(GAmM-informiert-Newsletter Juli 2024)

“Was bedeutet das eigentlich, digitale Zivilgesellschaft? Unser ABC ist ein Glossar für zentrale Begriffe. Jeder Buchstaben erklärt aktuelle sowie zeitlose Internetphänomene und digitale Herausforderungen. Gleichzeitig ist das ABC ein praktischer Leitfaden für Social-Media- und Community-Manager*innen. Jeder Begriff liefert praktische Einblicke und Tipps, um Engagement und Resilienz der digitalen Zivilgesellschaft zu verstehen und zu stärken.”